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Willkommen bei den Grünen in Bissendorf

Bedauern ist jetzt angesagt...

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Bedauerlich ist allerdings nicht nur, dass Solarlux nun Bissendorf verlassen will, sondern eben auch, dass die Erklärung dafür nur dem Wirken einer Bürgerinitiative und einer fünfköpfigen Ratsfraktion, die als einzige gegen die Aufstellung des Bebauungsplans 'Natberger Feld' gestimmt hat, zugerechnet wird.
Hier reden sich einige Herrschaften die Welt einfach! Wer glaubt denn ernsthaft, dass es nicht auch andere wesentliche Beweggründe für einen Umzug nach Melle gibt. Die Solarlux-Geschäftsleitung spricht von einem intensiven Abwägungsprozess, was nicht verwundert, angesichts der vielen Standortfaktoren, die wirtschaftlich relevant sind.

Aktualisiert ( Dienstag, den 16. Juli 2013 um 05:01 Uhr )
 

So einfach kann Klimawandelstopp sein

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Eine Regierung macht Ernst!

Die dänische Regierung zeigt, wie einfach es sein kann, Klimaziele zu erreichen, wenn man tatsächlich Verantwortung übernimmt. Das dänische Klima-, Energie- und Bauministerium nimmt seine gesetzgeberische Kompetenz ernst und verbietet kurzerhand Öl- und Gasheizungen. Ab Januar 2013 ist der Einbau von Öl- und Erdgas-Heizkesseln in Neubauten verboten, ab 2016 sogar in Altbauten, wo Fernwärme oder Erdgas zur Verfügung stehen.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 22:39 Uhr )
 

Energiegenossenschaft für und von Bissendorfer gegründet

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Bissendorfer Energiegenossenschaft gegründet

Gestern, am 18. Februar 2013 haben 52 Genossen sich zusammengetan, um einen Geschäftsbetrieb zur „nachhaltigen Nutzung regenerativer Energie, insbesondere in der Region Bissendorf“ zu gründen. Dazu sollen 1. verschiedene eigene Projekte wie Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen oder Wärmeverbünde betrieben werden, 2. Informationen und Beratungen für Dritte stattfinden und 3. Beteiligungen an größeren Projekten, z.B. Windkraftanlagen ermöglicht werden.

Aktualisiert ( Freitag, den 22. Februar 2013 um 11:36 Uhr )
 

Online-Aufruf gegen Fracking

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Auf der nächsten Plenarsitzung des niedersächsischen Landtages wird energisch über Energie gestritten. Auf der Tagesordnung steht die Diskussion über die umstrittene Gasfördermethode "Fracking". Um dem niedersächsischen Ministerpräsidenten McAllister (CDU) zu zeigen, dass dieses Thema tatsächlich eines ist, hat der Camact e.V. einen Online-Aufruf initiiert, auf den wir gerne verweisen und alle Interessierten bitten, nicht nur daran teilzunehmen, sondern ihn möglichst breit weiterzuleiten.

 

Erdbeben im Landkreis Verden möglicherweise von Erdgasbohrung verursacht

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Neulich, abends um halb Neun

Am Donnerstag, den 22. November 2012 um 20:38 Uhr wackelten in Langwedel im Landkreis Vörden die Wände. Ein Erdbeben der Stärke 2,8. Der NDR berichtete. Die Feuerwehr vermutet eine geplatzte Gasleitung, die Bewohner führen das Beben allerdings auf Gasbohrungen zurück, die in der Region intensiv betrieben werden. Diese Vermutung wird durch Untersuchungen des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ Potsdam) bestärkt, das das Beben in einer Tiefe zwischen 3 und 15 Km ortete. So tief liegen keine Gasleitungen, dort gibt es allerdings mehrere Gasbohrungen und eine langjährige und bislang hauptsächlich konventionell betriebene Gasförderung. Die daran beteiligten Unternehmen haben sich bislang noch nicht dazu geäußert.

Aktualisiert ( Freitag, den 23. November 2012 um 16:47 Uhr )
 


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