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Willkommen bei den Grünen in Bissendorf

Gutachten aus dem Exxon-"Dialog" stellt gefracktem Erdgas katastrophale Klimabilanz aus

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Nach einem Gutachten, das im Auftrag des sog. Exxon"InfoDialog" vom Öko-Institut, Freiburg, erstellt wurde, ist die Klimabilanz des Fracking-Prozesses derart katastrophal, dass man zur Stromerzeugung genausogut Kohle verfeuern könnte.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 26. Juli 2012 um 13:26 Uhr )
 

gemeinsame Presseerklärung Bündnis 90/Die Grünen und UWB zu Bissendorfer Rathausplanungen

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Bissendorf, den 17. 06.2012

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Gemeinsame Pressemitteilung Bündnis 90/Die Grünen und UWB in Bissendorf

Wie viel Rathaus braucht Bissendorf?

Mit dieser Frage haben sich die Grünen und die UWB in einer gemeinsamen Fraktionssitzung noch einmal ausführlich beschäftigt. Schon sehr früh hatten beide Fraktionen gefordert, dass im Rahmen der Bedarfsanalyse für ein neues Rathaus auch Möglichkeiten einer dezentralen Verwaltung oder alternative Konzepte geprüft werden.

Aktualisiert ( Samstag, den 23. Juni 2012 um 07:56 Uhr )
 

(vorerst) kein Fracking in Bissendorf vorgesehen

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Wie die Neue Osnabrücker Zeitung heute meldet, hat sich die Fa. Exxon von Plänen vorerst verabschiedet, in Bissendorf weitere Fracking-Maßnahmen durchzuführen. Grund ist die geringe Tiefe der Lagerstätten vor Ort. Was für Exxon ursprünglich ein Vorteil war (geringe Bohrtiefe = geringe Kosten), wendet sich nun zu einem Nachteil. Denn der "unabhängige" wissenschaftliche Expertenrat des von Exxon initiierten (und bezahlten) "Informations- und Dialogprozesses" hatte bei der Vorstellung seiner Empfehlungen am 25. April zwar seine grundsätzliche Zustimmung zu dem umstrittenen Verfahren gegeben, aber auch einige vorläufige Ausschlusskriterien formuliert.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 09:51 Uhr )
 

Abteilungsleiter im niedersächsischen Bergamt hat zweifelhaften Nebenjob

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Dem ein oder anderem Teilnehmer der Abschlussveranstaltung des von Exxon initiierten "Informations- und Dialogprozesses" zum Thema Fracking wird vielleicht aufgefallen sein, dass einer der größten Fürsprecher der Fracking-Methode gar nicht anwesend war. Klaus Söntgerath, Abteilungsleiter im niedersächsischen Bergamt. Auch wenn er seine Euphorie in letzter Zeit etwas gebremst hatte, wer ihn zu Beginn der Auseinandersetzungen über Fracking erleben konnte, hörte viel davon, wie sicher und zuverlässig diese Technik doch sei, und wenig davon, wie gefährlich sie ist.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 21:08 Uhr )
 

Exxon-Experten-Empfehlung stößt bei Regierungen auf Skepsis

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Ob es nun der aktuelle Wahlkampf in NRW oder der vor der Tür stehende in Niedersachen ist: angeblich haben  Regierungsmitglieder aus beiden Ländern die Empfehlung des "unabhängigen" Expertenkreises, erst einmal 2 ausführliche Demonstrationsvorhaben zu genehmigen, abgelehnt. Sowohl NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) als auch der umweltpolitische Sprecher der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Martin Bäumer, schätzen die Risiken und Gefahren größer ein als die möglichen Nutzen.

Das ist zwar noch keine eindeutige Absage, aber immerhin zumindest in Niedersachsen ein Richtungswechsel. Wir sind sehr gespannt.

Quelle

Aktualisiert ( Donnerstag, den 26. April 2012 um 13:02 Uhr )
 


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