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Willkommen bei den Grünen in Bissendorf

Einwand von Manfred Lück zu den Empfehlungen des Exxon-Expertenkreises

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25.4.2012

Exxon-Expertenkreis zur unkonventionellen Gasförderung

Einer der Experten sagte beim 5. oder 6. Treffen, Wissenschaft sei eine besondere Struktur, ein besonderer Weg, Fragen zu beantworten. Hier wurde im Wesentlichen die Frage gestellt: Wie kann man die Risiken der unkonventionellen Gasförderung minimieren?

Wir haben darauf Antworten erhalten.

Aber ist das die richtige Frage?

 

Expertenkreis gibt grünes Licht

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Schoendass2

Expertenkreis des von Exxon initiierten Info-Dialog-Prozesses gibt grünes Licht

Stellen Sie sich vor, Sie seien der deutsche Chef einer internationalen Erdöl-/ Erdgas­förderfirma. Die Geschäfte laufen so gut wie nie, und genau das macht Sie misstrauisch. Denn – das haben Sie in vielen Jahren gelernt – wenn es gut läuft, heißt das nicht, dass das auch in Zukunft so sein wird. Nein, im Gegenteil: die Probleme machen lediglich eine Verschnaufpause, um Sie in Zukunft umso stärker zu ärgern. Also müssen Sie die guten Zeiten nutzen, um sich auf schlechte vorzubereiten.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 21:19 Uhr )
 

Der Spagat der Wissenschaftler

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Fracking: Exxon "InfoDialog"-Abschluß am 25.4. in Osnabrück

"Empfehlungen" des "Neutralen Expertenkreises"

Wenn diese Abschlusskonferenz eines erbracht hat, dann die Gewißheit, dass man allzuviel nicht weiß über Risiken und Gefahren des Frackings.

Das spiegelte sich auch in den Kommentaren der Vertreter von Kommunen, Bürgerinitiativen und Verbänden wieder, von den Wasserversorgern über das Diozösankomitee aus Münster bis zum Bauernverband, die die Empfehlungen des Expertenkreises durchweg anzweifelten.

Die Kritik wäre sicher noch viel vernichtender ausgefallen, wenn die Ergebnisse einige Tage vorher vorgelegen hätten, damit man sich darauf vorbereiten hätte können. Die Empfehlungen des Expertenkreises sind keineswegs nachvollziehbar, im Gegenteil: In der 75-seitigen Zusammenfassung der Risikostudie wird z.B. festgestellt, dass Blow-Outs keineswegs selten sind. In Pennsylvania beispw. seit 2008 zwei auf 3000 Bohrungen. Exxon geht von einem „Ereignis“ auf 1000 Bohrungen aus. Immerhin wurden in Deutschland seit 2002 73 Bohrungen niedergebracht, ohne dass es einen Blowout gegeben hätte! Dazu kommen viele weitere Störfall-Typen und Risiken mit verheerenden Auswirkungen auf die Umgebung, die alle säuberlich aufgeführt sind.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 26. April 2012 um 18:40 Uhr )
 

Gründung einer Bürgerinitiative gegen Erdgasbohrungen und Fracking in Bissendorf

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Über 50 Bürgerinnen und Bürger kamen am 12. 4. (trotz kurzfristiger Einladung) auf Anhieb in das Landhaus Stumpe, um bei der Gründung der Bürgerinitiative "Frac-Freies Bissendorf" dabei zu sein. Dazu s. auch der Bericht auf os1.tv

Aktualisiert ( Freitag, den 20. April 2012 um 10:16 Uhr )
 

Holter Burg als neues Bissendorfer Rathaus?

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1.4.2012

Holter Burg als Bissendorfer Rathaus?

Bissendorfer Grüne stellen Pläne vor

Visualisierung der Planungen

Das Thema Rathausneubau beschäftigt den Bissendorfer Rat schon seit einiger Zeit. Arbeit und Aufgaben der Gemeindeverwaltung seien in den letzten Jahren enorm gewachsen, die Räumlichkeiten aber nicht. Daher ist die Verwaltung in dem jetzigen Gebäude Im Freeden viel zu beengt untergebracht, sind sich alle Parteien einig. Außerdem sei der Ort zwar Sitz der Verwaltung, ein richtiges Rathaus, das auch repräsentative und identitätsstiftende Aufgaben hätte, sei dies aber nicht. „Wo das Rathaus steht, schlägt das Herz des Dorfes“ sagte der Architekt und Denkmalpfleger Bruno Switala, der als Städtebauexperte den Rat der Gemeinde in der Rathausfrage anlässlich der Ortskernsanierung berät.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 26. April 2012 um 12:19 Uhr )
 


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