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Willkommen bei den Grünen in Bissendorf

Pressemitteilung zum LSG in Holte

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Geplante Änderung der Landschaftsschutzgebiets-Grenzen in der Ortslage Holte

Siehe auch Link zur NOZ

Kaum ein „kleines“ Thema hat den Bissendorfer Gemeinderat in 2015 so intensiv beschäftigt wie die geplante Löschung von Teilen des LSG (Landschaftsschutzgebiet) in Holte. Große Teile dieser Flächen, die die schon bebaute Ortslage betreffen, sind unstrittig, während eine kleine Fläche am nördlichen Rand des Ortsteils die Gemüter erregte. Zugunsten einer Ferienhausanlage will die Ratsmehrheit gegen die Stimmen der Grünen Fraktion die Ortslage in einem Bereich erweitern, der als „sensibel“ gilt. So wird die Hanglage auch von vielen Holteraner Bürgerinnen und Bürgern gesehen, die sich mit ihrer Unterschriftenaktion und in einer Bürgerversammlung deutlich zu Wort meldeten. Warum also für wirtschaftliche Einzelinteressen eines Investors die Belange des Gemeinwohls missachten?

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 06. März 2016 um 19:43 Uhr )
 

Pressemitteilung (Blickpunkt 02/2015)

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Wegeseitenränder als Blühstreifen - Ein Erfolgsmodell für die Gemeinde

Blühstreifen, extensive Wegeseitenränder, Kompensation - das sind Begriffe, die in unserem ländlichen Umfeld an Bedeutung gewonnen haben. Sie beschäftigen inzwischen nicht nur den Gemeinderat, denn auch Jäger, Landwirte und Imker haben ein Interesse an den sogenannten Blühstreifen.


Doch was genau ist gemeint?

Es geht um Vegetation, die aus heimischen Blühpflanzen und Gräsern besteht, die nur auf ungedüngten Böden in der freien Landschaft gut wachsen und durch Selbstaussaat am Standort erhalten bleiben. Solche Flächen werden angelegt, weil sie Insekten und vor allem Bienen Nahrung bieten, Rückzugsräume für das Wild in der Agrarlandschaft darstellen. Sie sind eine Bereicherung des Landschaftsbildes, was alle Menschen erfreut, die bewusst im ländlichen Raum unterwegs sind. Weil Sie spät oder gar nicht gemäht werden, dienen Sie den Bienen besonders im Spätsommer als willkommene Nahrungsquelle. Und Landwirtschaft ohne Bienen als Bestäuber funktioniert nicht.

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. März 2015 um 12:45 Uhr )
 

Minister Meyer in Natbergen

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21. März 2014

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer besucht Bürgerinitiative „Schönes Natbergen“

Landwirtschaftsminister Christian Meyer (links) in Natbergen

„Wir nehmen die Raumordnung deutlich ernster als die Vorgängerregierung“ sagte Minister Meyer (Grüne), der sich die Zeit genommen hatte, uns in Natbergen zu besuchen. In Deutschland wurden im Jahr 2012 ca. 70 Hektar täglich (!) einer neuen Nutzung zugeführt, in Niedersachsen seien es ca. 7 Hektar, meist landwirtschaftlich genutzte Fläche, die in Gewerbe-, Verkehrs- oder Wohnbauflächen umgewandelt werden. Jeden Tag. Mit diesem Wandel einher gehen Verluste an Freiraumfunktionen, die auf Dauer irreparable Schäden verursachten, weshalb die Landesregierung jetzt verschiedene Maßnahmen ergreife, um diese Entwicklung zu bremsen.

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. März 2015 um 12:47 Uhr )
 

Viele Unternehmen = viel Gewerbesteuer?

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Dazu Anmerkungen vom Sprecher der AG Finanzen der SPD-Fraktion im Bundestag:

"Wußten Sie, dass ein großer Teil aller Unternehmen überhaupt keine Gewerbesteuer bezahlen?  ...
Einerseits versuchen deshalb bestimmte Unternehmen ihre Gewinne in der Steuerbilanz möglichst gering darzustellen, denn wenig Gewinn, bedeutet wenig Steuern. Andererseits will der Betrieb natürlich einen hohen Gewinn erzielen, um gegenüber den Anteilseignern bzw. Aktionären seinen Erfolg zu beweisen und auch seine Marktstellung zu festigen. Ein Dilemma? Nicht für die Unternehmen an die ich eben denke. Eigentlich ist klar, dass notwendige betrieblich bedingte Ausgaben eines Betriebs, z.B. wenn er ein Grundstück pachten muß oder eine Maschine leasen, den Gewinn vermindern, weil diese Pacht oder Leasingkosten Ausgaben sind – jedenfalls kein Gewinn!

Aktualisiert ( Dienstag, den 03. September 2013 um 18:04 Uhr )
 

Mythos Gewerbesteuer

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Die bedeutendste Bissendorfer Einnahmequelle ist – wie in nahezu allen Kommunen Deutschlands – die Gewerbesteuer.“, so steht es in dem Faltblatt der SPD/CDU-Initiative.

Das sollte eigentlich leicht nachzurechnen sein. Nur – die Zahlen sagen etwas anderes:

In den zurückliegenden mindestens 6 Jahren war stets der Einkommensteuer-Anteil in Bissendorf höher als die Gewerbesteuer-Einnahmen – in 2009 sogar fast doppelt so hoch.

Letzte Zahlen aus 2011:

Gewerbesteuer-Einnahmen netto : 4,315 Mio. €

Einkommensteuer-Anteil der Gemeinde: 4,478 Mio. €

(Quelle: http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/ Für 2012 liegen noch keine Zahlen vor).

Wie kommt das? Wurde hier mit falschen Zahlen gearbeitet? Leider legen die Herausgeber dieser Schrift keine Daten oder Quellen vor. Eine Vermutung: Es wurde vergessen, die Gewerbesteuer-Umlage, die die Gemeinde an Land und Bund abführen muß, abzuziehen. Wir wissen es nicht.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 11. September 2013 um 20:04 Uhr )
 


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