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Pressemitteilungen der Grünen aus Bissendorf
Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen zu verschiedenen Themen:

Blicktpunkt 08/2017 - Artikel zum Thema Pappelallee

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Geheimnis um Vergabe – Aktuelles zur Pappelallee

Wir, die Bissendorfer Grünen, möchten nicht, dass die Pappelallee am Gut Stockum gefällt
wird, ohne dass Alternativen zum Kahlschlag geprüft werden. Dazu haben wir schon in der Mai-
Ausgabe des Bissendorfer Blickpunkt ausführlich Stellung bezogen.
Mit Blick auf die Besonderheit des Vorhabens und die abzuwägenden Kosten wären eine
öffentliche Diskussion und Beschlussfassung durch den Rat die ordentlichen Instrumente der
Aufarbeitung gewesen. Das aber lehnt der Bürgermeister hartnäckig ab. In den letzten
Monaten sind alle Versuche, Licht in das Dunkel um die Auftragsvergabe zu bringen,
abgeblockt worden. Die Ratsfraktion der Grünen hatte mehrere offizielle Anfrage und Anträge
zu Kosten und Verfahrensweisen gestellt, die der Bürgermeister nicht weiter behandelte. Diese
Verletzung der Auskunftspflicht lassen wir nun kommunalrechtlich prüfen. Damit aber geht die
Auseinandersetzung längst über die Belange des Naturschutzes hinaus.

Aktualisiert ( Sonntag, den 10. September 2017 um 19:05 Uhr )
 

Pressemitteilung zu Pappeln in Stockum

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Gestoppte Fällung von Pappeln am Gut Stockum
Pressemitteilung vom 19.03.17 

Es gibt bislang definitiv gar kein Gutachten zum Zustand der Pappeln am Gut Stockum, deshalb stellt sich auch die Frage nach Kosten für ein “weiteres“ Gutachten nicht. Dass das aber notwendig ist, um sowohl den Sicherheitsaspekten als auch den Belangen des Naturschutzes gerecht zu werden, steht außer Frage. Das hat auch die Fraktion der Grünen jetzt erst in voller Tragweite erkannt. Ansonsten aber auch niemand der übrigen Beteiligten.

Alleen sind besonders geschützte Landschaftsbestandteile und müssen zwangsläufig gepflegt werden, solange sie ohne Gefährdung der Öffentlichkeit erhalten werden können. Das erfordert einen differenzierten Blick und nicht eine Verwaltungsentscheidung, die gesamte Allee aus Kostengründen zu fällen. Hiebreife ist kein ausreichender Grund für eine Fällung.
Die Genehmigungen und Untersuchungen in der Zuständigkeit des Landkreises beziehen sich ausschließlich auf den Natur- und Artenschutz. Erst nach Abbruch der Fällung wurden dem Rat erstmals notwendige Dokumente zur Verfügung gestellt.

Aktualisiert ( Freitag, den 24. März 2017 um 21:23 Uhr )
 

Pressemitteilung zum LSG in Holte

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Geplante Änderung der Landschaftsschutzgebiets-Grenzen in der Ortslage Holte

Siehe auch Link zur NOZ

Kaum ein „kleines“ Thema hat den Bissendorfer Gemeinderat in 2015 so intensiv beschäftigt wie die geplante Löschung von Teilen des LSG (Landschaftsschutzgebiet) in Holte. Große Teile dieser Flächen, die die schon bebaute Ortslage betreffen, sind unstrittig, während eine kleine Fläche am nördlichen Rand des Ortsteils die Gemüter erregte. Zugunsten einer Ferienhausanlage will die Ratsmehrheit gegen die Stimmen der Grünen Fraktion die Ortslage in einem Bereich erweitern, der als „sensibel“ gilt. So wird die Hanglage auch von vielen Holteraner Bürgerinnen und Bürgern gesehen, die sich mit ihrer Unterschriftenaktion und in einer Bürgerversammlung deutlich zu Wort meldeten. Warum also für wirtschaftliche Einzelinteressen eines Investors die Belange des Gemeinwohls missachten?

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 06. März 2016 um 19:43 Uhr )
 

Pressemitteilung (Blickpunkt 02/2015)

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Wegeseitenränder als Blühstreifen - Ein Erfolgsmodell für die Gemeinde

Blühstreifen, extensive Wegeseitenränder, Kompensation - das sind Begriffe, die in unserem ländlichen Umfeld an Bedeutung gewonnen haben. Sie beschäftigen inzwischen nicht nur den Gemeinderat, denn auch Jäger, Landwirte und Imker haben ein Interesse an den sogenannten Blühstreifen.


Doch was genau ist gemeint?

Es geht um Vegetation, die aus heimischen Blühpflanzen und Gräsern besteht, die nur auf ungedüngten Böden in der freien Landschaft gut wachsen und durch Selbstaussaat am Standort erhalten bleiben. Solche Flächen werden angelegt, weil sie Insekten und vor allem Bienen Nahrung bieten, Rückzugsräume für das Wild in der Agrarlandschaft darstellen. Sie sind eine Bereicherung des Landschaftsbildes, was alle Menschen erfreut, die bewusst im ländlichen Raum unterwegs sind. Weil Sie spät oder gar nicht gemäht werden, dienen Sie den Bienen besonders im Spätsommer als willkommene Nahrungsquelle. Und Landwirtschaft ohne Bienen als Bestäuber funktioniert nicht.

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. März 2015 um 12:45 Uhr )
 

Wechsel in der Fraktionsspitze

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Grüne Fraktion mit neuem Sprecher

Wie bereits zu Beginn der laufenden Ratsperiode verabredet, übernimmt Claus Kanke die Funktion des Fraktionssprechers für die zweite Halbzeit der Legislatur.

Am Kurs der Fraktion soll das nichts ändern, die Besetzung der Ausschüsse bleibt ebenfalls erhalten.
Marie-Dominique Guyard wird wie bisher ihren Sitz im Verwaltungsausschuss wahrnehmen.

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. März 2015 um 12:48 Uhr )
 


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