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Pressemitteilungen der Grünen aus Bissendorf
Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen zu verschiedenen Themen:

Pressemitteilung zu den Abstimmungsergebnissen in Bissendorf

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Das Abschneiden der Grünen auf Bundesebene ist natürlich auch für uns enttäuschend, wenn auch nicht ganz verständlich. Sicher liegt es nicht daran, dass die Themen, die wir vorangebracht haben und für die wir stehen, für die Menschen uninteressant geworden sind. Feststellbar ist vor allem, dass die Nebenschauplätze in der Politik oft höher bewertet werden als die eigentlich entscheidenden Inhalte. Da werden wir deutlicher auftreten müssen.
Für Bissendorf können wir allerdings zufrieden zur Kenntnis nehmen, dass unser Ergebnis mit knapp zehn Prozent über dem Bundes-, Landes- und Kreisdurchschnitt liegt. Es ist also nicht so, das die WählerInnen und Wähler sich von der Schlammschlacht hier haben beeindrucken lassen. Für diese deutliche Unterstützung möchten wir uns nachdrücklich bedanken. Mit Natbergen-Süd (17,88%) und Ellerbeck (15,72%) haben wir erneut zwei Wahlbereiche, die uns auch in der relativen Höhe der Zustimmung treu geblieben sind.
Zur Bürgerbefragung sagen wir, dass die Rechnung der Befürworter der Gewerbeplanung eindeutig nicht aufgegangen ist. Mehr als 30% gegen die Bebauung des Natberger Feldes beweisen, dass nicht nur eine kleine Interessengruppe diese Meinung vertritt. 32% sind deutlich mehr als alle Natberger und deutlich mehr als die Grünen-Wähler. Wir werden selbstverständlich weiter die Interessen dieser Menschen vertreten.
Und man sollte sich die Zahlen genauer anschauen. Die drei Natberger Wahlbereiche und Uphausen-Eistrup erreichen zusammen ein beachtliches Ergebnis: 52,5% lehnen die Planung im Natberger Feld ab. Das ist ein klarer Auftrag an die Grünen und auch die BI "Schönes Natbergen", sich weiter gegen den Flächenfraß im Herzen unserer Gemeinde zu engagieren.
Wie also soll es weiter gehen? Das Natberger Feld jedenfalls ist und bleibt offensichtlich ein Problem-Feld, auf dem man keine akzeptable Planung mehr hinbekommt, auch wenn der Bürgermeister das "jetzt erst recht" voran treiben will.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 16. Juli 2014 um 17:10 Uhr )
 

Pressemitteilung der Ratsfraktion und des Ortsverbandes Bündnis 90/Die Grünen in Bissendorf

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Die Gründe für den Umzug von Solarlux sind sicher nicht allein in der politischen Auseinandersetzung um das Natberger Feld zu suchen.
Die Ratsfraktion und der Ortsverband der Grünen weisen daher die Vorwürfe der "systematischen Wirtschaftsfeindlichkeit" mit Nachdruck zurück. Guido Halfter ist in Erklärungsnot, weil es ihm trotz satter Ratsmehrheit und eindeutigem Flächenangebot nicht gelungen ist, das Unternehmen in Bissendorf zu halten. Als Sündenbock stehen wir nicht zur Verfügung.
Es ist vielmehr davon auszugehen, dass das Angebot in Melle aufgrund der Wirtschaftlichkeit und der Exposition als Gesamtpaket attraktiver ist.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 16. Juli 2014 um 17:19 Uhr )
 

Pressemitteilung der Grünen Bissendorf zur Beendigung der "Zählgemeinschaft"

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Die Haltung der Grünen zur Eignung des Natberger Feldes ist seit Jahren bekannt. Das hat die SPD nicht davon abgehalten, eine Zählgemeinschaft mit uns und der UWB anzustreben.
In der schriftlichen Vereinbarung zwischen den Fraktionen ist dieses Thema daher auch explizit ausgeklammert worden. B90/Die Grünen haben sich überdies immer an die Formulierungen dieser Vereinbarung gebunden gefühlt.
Vor allem Eines wurde aufgrund der vielen gemeinsamen und wenigen unterschiedlichen Positionen vereinbart:
"Die Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und UWB verpflichten sich, einen fairen und partnerschaftlichen Stil der Zusammenarbeit zu pflegen, kontroverse Diskussionen zunächst intern zu führen und nicht öffentlich auszutragen.
... Gemeinsame Fraktionssitzungen vor Ratssitzungen finden bei wichtigen strittigen Punkten statt, die nicht in diesem Papier geregelt sind."
Nicht erst mit der Entscheidung, die Grünen von interfraktionellen Gesprächen unter Beteiligung des Bürgermeisters mit der Fa. Solarlux auszuschließen, hat die SPD gegen die Grundsätze der Vereinbarung und demokratische Gepflogenheiten verstoßen.

 

PM zum Oberschul-Antrag der Gemeinde Bissendorf

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Ja zum gymnasialen Zweig in Bissendorf

Grüne Politik fordert schon seit Jahren eine Abkehr vom dreigliedrigen System in Niedersachsen, hin zu mehr Durchlässigkeit und Chancengleichheit durch eine möglichst lange gemeinsame Beschulung. Auch wenn unsere Vorstellungen der Gemeinsamen Schule noch weiter gehend sind, unterstützen wir jetzt die Forderung nach einem gymnasialen Oberschul-Zweig in Bissendorf.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 12:20 Uhr )
 

gemeinsame Presseerklärung von Grüne, SPD und UWB

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Erste gemeinsame Presseerklärung von Grüne, SPD und UWB zur zukünftigen Zusammenarbeit im Bissendorfer Gemeinderat

Grüne, SPD und UWB wollen in den nächsten fünf Jahren eng zusammenarbeiten. Sie schließen einen Kooperationsvertrag und bilden eine Zählgemeinschaft. Damit wird dem Wählerwillen entsprochen, der die bisherige Mehrheitsgruppe deutlich abgewählt hat.

Aktualisiert ( Montag, den 07. November 2011 um 17:07 Uhr )
 


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